Tag Neunundzwanzig

Zu viel Power.

Zum zweiten Mal war das neue Fahrrad meines Sohnes in der Werkstatt. Die einhundert Euro, die das Rad beim Kauf runtergesetzt war, sind inzwischen doppelt wieder rausgeflossen. Der Händler hat sich gefreut. Jetzt hoffe ich, dass es dieses Mal länger dauert, bis die nächste große Reparatur ansteht. Am Besten wäre es aber, wenn es sich dabei nur auf platte Reifen beschränken würde. Das kann er selbst reparieren – und macht es auch.

Immerhin kann man das Fahrrad reparieren. Ihm selbst ist bei seinen Tricks, die er vorführt, zum Glück bisher nichts passiert. Eine kaputte Hose nebst blutendem Knie zählt da nicht.